Oljeitu-Mausoleum

 

Als wir in Soltaniyeh, das liegt zwischen Tabiz und Tehran, eintreffen, liegt schon die Abenddämmerung über der Stadt. Hier wollen wir uns das Oljeitu-Mausoleum anschauen, dessen türkisfarbene Kuppel wir schon aus weiter Entfernung erkennen konnten.

 

 

Leider schon geschlossen teilte man uns als Erstes mit.

Aber nach einem netten Herzlich-Willkommen-Gespräch, einer Einladung zum Tee und der Bekundung, daß wir aus Deutschland sind, wird das Mausoleum nur für uns zwei nochmal geöffnet.

Begeistert von dessen Größe und Beleuchtung in der Dämmerung laufen wir eine steile Wendeltreppe hoch bis zur Innengalerie und umlaufen die Kuppel mit einem herrlichen Ausblick auf die Stadt. Die Decke der Außengalerie ist mit ihren ziegelroten geometrischen Stuckarbeiten beeindruckend.

 

 

Oljeitu, ein Sultan, der im 14. Jhr. hier beigesetzt wurde, ließ das Mausoleum, wie alle Herrscher, schon zu seinen Lebzeiten bauen.

 

 

 

 

 

 

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