Amasra

 

Nach meinem geträllerten „Happy Birthday to you“ durfte Karsten seine Kerzen auspusten und sich etwas wünschen.

 

 

 

An diesem Morgen verlassen wir Safranbolu und machen uns auf den Weg nach Amasra. Laut Reiseführer das wohl schönste Städtchen der Schwarzmeerküste. Womit er wahrscheinlich auch Recht hat. Den Flair dieser kleinen Stadt bestimmt allein schon die Lage. Sie liegt in einer Bucht, an einer Lagune.

 

 

 

Genau dort war auch unser Stellplatz für diese Nacht. Direkt am Meer und nur 2 min vom Stadtzentrum entfernt. Traumhaft….

Und mit einem wundervollen Blick auf die alte römische Brücke, die das Festland mit einer kleinen Halbinsel verbannt.

 

 

Leider schenkt uns Petrus an diesem Tag Regen und die Wellen peitschten gegen die Felsen in der Bucht.

 

 

 

Man merkt deutlich, dass zur Zeit Nebensaison ist. Denn als wir abends zur Feier des Tages Essen gehen wollten, hatten wir jede Menge menschenleere Restaurants zur Auswahl.

Den Abend liessen wir mit einem gemütlichen Mahl und einem verregneten Blick aufs Meer ausklingen.

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